Winzerbrief Oktober 2016

Das Jahr neigt sich wieder dem Ende zu – der Herbst ist da.
Die letzten Tage waren geprägt durch seine prachtvollen Farben.

Das Winzerherz kommt zur Ruhe. Der Beginn im Frühjahr war sehr aufregend. Ich durchlitt Höhen und Tiefen in den Weinbergen, am Tag wie in der Nacht. Dann der lange Sommer, Tage mit strahlendem Blau bis zum Horizont aneinander gereiht, wie Perlen auf der Schnur. Diese Lichtwelle übertrug sich in den Herbst hinein bis in Fässer, die jetzt gefüllt sind mit den Gaben der Rebe. „Ich und Maj Britt sind im höchsten Masse zufrieden.“

Eine frohe Nachricht für Geniesser unserer Arbeit und Passion: Frühjahr 2017 gibt es wieder Wein!
-und was für einen: 2016 hat Reife, Frucht und gute Säure.

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In der Presse: „Baden.”

Dezember 2015

baden.9

„baden.”

baden.s neunte Ausgabe: lokal, regional, gesund

Unterschiedlicher könnten sie kaum sein: Fritz Wassmer und Klaus Vorgrimmler, doch beide machen einen ausgezeichneten Wein. Michael Wissing hat wieder mit seiner Kamera gezaubert und Johanna Urban hat alles in gewohnt souveräner Art dokumentiert. Die neunte Ausgabe von baden. bringt Freude! Garantiert! Viel Spaß beim Genießen und Entdecken!
– Christian Hodeige

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In der Presse: Feinschmecker 11/2015 : Die neue Winzer-Garde

Der Rebenvater

 November 2015
der FeinschmeckerBaden spielt Burgund

 

Artikel von Thomas Swittalla,
Fotos von Markus Bassler

Titel:  „Der Rebenvater,  Klaus Vorgrimmler,  Freiburg im Breisgau”

Mehr Burgunderspaß als heute bot Baden nie.
Aber auch Traditionsreben …
Lesen Sie mehr in: Der Feinschmecker 11/2015.

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Winzerbrief Oktober 2015

„Das war ein seltener Herbst und wir werden Ihn lange in Erinnerung behalten.”

Gesunde Trauben, schönes Wetter und dazu eine geniale Qualität – das machte jeden Tag Spaß. Gemeinsam mit netten Menschen fing die Lese am 1. September auf dem Kapellenberg an. Die Einzelstockparzelle hatte nach 5 Jahren die ersten Spätburgundertauben zur Ernte. Es wird ein kleines Fässchen davon geben.

Das Weinjahr 2015 hielt ja bei uns einen kleinen Wermutstropfen mit Hagel am 13. Mai bereit. Die Teeanwendungen haben aber wie gehofft den physischen Schaden der Reben abgemildert. Für mich und Maj Britt war diesen Sommer nicht an Urlaub zu denken, den August verbrachten wir voll und ganz mit der Laubarbeit.

Die Weinmenge 2015 ist doch sehr überschaubar. So ist das halt in der Natur. Deswegen haben wir einen Blick in die Zukunft geworfen …
Prüfen Sie Ihre Weinbestände in den nächsten Monaten.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Vorgrimmler

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Elsässicher Gugelhupf

vom Weingut Vorgrimmler

Genießen Sie ihn mit unserem guten Pinot Noir (Spätburgunder)!
– wie in Hamburg 🙂

ZUTATEN

300 ml Milch
150 g Butter
500 g Mehl (Type 550)
1 Würfel frische BioHefe
1 TL Zucker
2 Eigelb (von Bio-Eiern Größe M)
150 g geräucherter, durchwachsener Speck in Scheiben
80 g Walnüsse
1 TL Salz
2 Zwiebeln

ZUBEREITUNG
1. Hefe, Zucker und etwas lauwarme Milch verr ühren. Zehn Minuten gehen lassen.
2. Den Rest der Milch erhitzen und die Butter darin schmelzen. Abkühlen lassen. Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Eigelb mit Butter und Milch verrühren.
3. Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche 5 Min. kräftig durchkneten. In einer Schüssel abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
4. Inzwischen den Speck fein würfeln und bei mittlerer Hitze knusprig auslassen. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und im übrigen Fett des Specks anbraten und abkühlen lassen. Nüsse hacken. Alles unter den Teig kneten, in eine gefettete und bemehlte Gugelhupfform (2 l Inhalt) geben, abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Teig den Formrand erreicht hat.
5. Gugelhupf im heißen Backofen bei 200 Grad auf der 2. Schiene von unten 40 Min. backen. Gugelhupf aus der Form auf ein Kuchengitter stürzen und abkühlen lassen.

Guten Appetit und zum Wohl!

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